Optimale Produktion

Um optimal produzieren zu können, braucht eine Kuh Ruhe und Qualitätsfutter. Wie in vielen Studien gezeigt wurde, steigt die Milchproduktion und Vitalität, wenn die Anzahl der Liegestunden pro Tag steigt. Das Dual Wasserbett macht die möglich durch sein einzigartiges Design: eine 2-Kammer-Matratze mit einer Wasserfüllung.

Die Ursache für kahle und/oder geschwollene Fersen

Im Gegensatz zu den anderen Matratzen mit einer so genannten festen Füllung, kehrt das Dual Wasserbett immer in seine ursprüngliche Form/Position zurück. Durch die flüssige Füllung formt sich die Matratze ganz nach dem Körper der Kuh. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Aufwärtsdruck, so dass keine Druckstellen an den Fersen entstehen können.

Druckpunkte durch einen harten Unterboden

Treten Druckstellen aufgrund eines zu harten Unterbodens auf, wird der Blutkreislauf durch das Bein in der Ferse blockiert. Die vielen Abfallprodukte, die eine milchgebende Kuh im Blut hat, sammeln sich in der Ferse an und verursachen oft Schwellungen.

Druckpunkte durch Selbsterhitzung

Vollgummimatten und/oder Matratzen mit Dämmstoffen verursachen oft kahle Fersen. Da die Körperwärme der Kuh nicht in den kühlen Unterboden abgeführt werden kann, entsteht Selbsterhitzung an der Ferse. Dadurch verliert die weiche Haut leicht die Behaarung. Haarlose Haut ist empfindlich gegen Beschädigung, so dass Verschmutzungen auch Entzündungen verursachen können.

 


Analogie


Wenn ein Mensch über einen längeren Zeitraum ans Bett gefesselt ist, wird oft eine Wasser- oder Luftmatratze verwendet, um einen Dekubitus zu verhindern. Dieses Bett formt sich ganz nach dem Körper des Patienten und bildet eine gleichmäßige Auflagefläche, so dass keine Druckstellen und/oder Irritationen auf der Haut entstehen können. Eine Kuh erfährt den gleichen positiven Effekt mit einem Dual Wasserbett.


Sauberer und trockener

Da das Dual Wasserbett nach Gebrauch wieder in seine gewölbte Form zurückkehrt, laufen Urin und eventuell ausgetretene Milch vom Wasserbett ab. Dadurch nimmt der Infektionsdruck erheblich ab und wird das Mastitis-Risiko deutlich geringer. Da das Lager fast trocken bleibt, spart man sich den Einsatz von Streu. Weniger Streu und dadurch weniger Arbeitsaufwand führen zu einer beträchtlichen Kosteneinsparung.